Ah, das wurde ja auch Zeit. Uni vorbei, Pendenzen abgebaut und die WM nimmt auch nicht mehr soviel Zeit in Anspruch wie auch schon. Als Warmup für Cocoa zwei kleinere Projekte:
Mein guter alter iTunes-Wecker Alarm Clock S.E. verweigert seit einiger Zeit den Dienst; Ersatz ist nötig, und gratis soll er auch noch werden. Erhoffte Lerneffekte:

  • Applescript von Cocoa aus steuern.
  • Umgang mit Schlafmodus
  • Core Data und Bindings

Und dann noch ein kleines Ausgaben-/Einnahmen-Überwachungstool, welches ich parallel von iBook und G5 aus benutzen kann. Erhoffte Lerneffekte:

  • Core Data und Bindings
  • Rendezvous
  • .mac SDK
  • Vorbereitung für ein saubere Buchhaltungs-Programm für OS X.

Ein erstes ist mal schon erledigt: Abfragen von iTunes aus einer Cocoa-Klasse hinaus. Applescript ist noch nicht so wirklich in der Zeit von Objective-C angekommen, zuviel läuft noch über das C aus dem alten Zeiten. Ich habe nun mal eine Helferklasse erstellt, die simple Befehle und Abfrage in zwei Zeilen ermöglicht. Mehr dazu im Post zu APApplescriptHandler.

Wenn es mit dieser Geschwindigkeit weiter geht, werden das ganz geile Ferien….

Veröffentlicht in Cocoa

So, I wanted to query iTunes from within a Cocoa-App for all of its playlists. Sounds simple, doesn’t it? And telling iTunes to start playing must be even simpler, or not?

Of course, you could do this quit simple:
– Get the path of the iTunes Library
– Parse the iTunes Library.xml for playlist entries
– use osascript(1) to tell iTunes to start playing the playlist.
Simple as that. But heck – somehow this does not really look satisfying. Parsing another app’s Property List and Library? Going to shell to execute Applescript? Pleeeease…

Next Step: Let’s check the API for Apple Events
e Events. Hummm. Stranded in Carbon? Yup: No classes, no easy-understood-easy-used methods – plain obfuscated C. Nonononono.

OK, another way: Using Foundation’s NSAppleScript, a nice wrapper for the API. But wait: Why is it necessary to write 10 or more lines for a simple query? And why do we find ourselves in pure ugly C-Code after Line 5? Nope, not what I was looking for.

What I really want is a handle, which I can connect to an app, and then just posting a Message and retrieve the result. As far as I can see, there is nothing which would provide some simple of use within an OO construct. Sounds like a job for a Student on holiday… Enter APApplescriptHandler

APApplescriptHandler * iTunes = [[APApplescriptHandler alloc] initWithApplicationName:@“iTunes“];
[iTunes performMessage:@“playpause“];
NSString * string = [iTunes getStringForMessage:@“name of current track“];
NSArray * array = [iTunes getArrayOfStringsForMessage:@“

ApplescripHandler; Interface; Implementation
This is one of my first things done in Objective-C – so the Code most probably stinks for any experienced Programmer. I sure hope it will stink for me too in some months. But experienced Coders most propably won’t have any use for this class, and for newbies it will work and look just fine. Just be sure to catch the NSException if you use getArrayOfStringsForMessage: with a Message, which does not return a list. Every other Error I could think of is treated internally and results in a returning nil.
Any feedback is very welcome.

Veröffentlicht in Cocoa

Ist zwar eine alte Geschichte – doch vielleicht tut es einigen Leuten gut, wenn man wieder einmal daran erinnert, wie es überhaupt zu dieser WM gekommen ist.
Weil mir die Affäre rund um den neuseeländischen FIFA-Delegierten Dempsey in einem anderen Zusammenhang durch den Kopf gegangen ist, habe ich Herrn Google gefragt, was er mir zu diesem Stichwort so alles zu berichten weiss und mich in den letzten paar Stunden wieder einmal köstlich amüsiert.
– Martin Sonneborns Protokoll einer erfolgreichen Bestechung. Die ersten paar Seiten sind einfach die Geschichte rund um den Fax, aber dann wird es so richtig lustig. Spätestens vom Telefon-Transkript mit dem britischen Enthüllungsjourni konnte ich nicht mehr.
– Ein paar Mitschnitte der von ‚Bild‘ eingeforderten Protestanrufe auf die Titanic-Redaktion.
– Und zu guter letzt das wirklich grandiose Editorial von Sonneborn zur ganze Affäre.

Und weil es eine gute Gelegenheit ist, verlinke ich gerne auch mal auf Titanic, dem besten Magazin im deutschsprachigen Raum.