If you try to install the Lego NXT-Fantom Driver (which is necessary to install Lejos to NXT-Mindstorm-Bricks), and you just downloaded the current Driver from Lego’s Download-Site, your installation will fail if you are using a 64bit-Windows. The reason for this is a slightly defect setup.ini-file, which refers to a LegoMindstormsNXTdriver64Supp.msi which does not exist.

I don’t know when Lego will fix this (current version 1.2.0 still has the problem), but there is an easy workaround:

  • Download the File, Unzip it
  • Go to „NXT Fantom Drivers\NXT Fantom Drivers\Windows\1.2\1.2.0, open setup.ini in your favorite editor (still using notepad???)
  • Search for the line „[LegoMindstormsNXTdriver64Supp.msi]“
  • In the next line, enter another, valid path (even if it has nothing to do with the Driver-Support). e.g. change it to „Path=Products\LEGO_NXT_Driver_64\NXT_D02\LegoMindstormsNXTdriver64.msi“. Save the file
  • Start the normal setup.exe
  • When the installer asks you which components you want do install, deselect the „LEGO MINDSTORMS NXT x64 Driver Support“ LegoInstaller
  • Finish the rest of the installer with the defaults, everything should run smooth now. The Driver-Support files are not necessary for normal use

One last thing: Lejos needs a 32bit-JDK, which is not included in the 64bit-JDK. On 64bit-Windows, you probably want to install both JDKs.

Gestern war wieder einmal ein Ausflug nach Zürich angesagt, der Besuch von ‚Herein, herein, ich atme Euch ein‘ im Schiffsbau – ein Stück mit wahnsinnig viel Text, wenig Dialog und kaum Handlung, dafür mit einem riesigen Schiff. Regie führte ein Herr Pollesch, welcher laut meiner kundigen Begleiterin für diese Art Theater bekannt sei.
Ein sehr gelungenes Stück, zumindest wenn man nicht versuchen will, alles zu verstehen (was mir halt immer etwas schwerfällt). Offen bleibt für mich die Frage, ob man will, dass man einen alten Nazi um seiner selbst willen, um sein Inneres, schätzen können soll, oder ob die Taten alles sind, was an einem Menschen interessieren soll und kann.

Das war wieder mal ein Wochenende:
– Freitags Transform 3, inkl. Konzert von Sans-Claire. Bei beidem standen mir die persönlichen Beziehungen näher als der tatsächliche Kultur-Akt. Aber interessant wars trotzdem – die Transform-Bar scheint schon ziemlich der Place-To-Go zu sein für Kulturproduzenten aller Art, als reiner Konsument kam ich mir fast schon komisch vor….
– Samstags zuerst ins Sonohr, Abends an die Jazzwerkstatt. Da überwältigte zuerst Mike Prides Drummer Corpse mit 6 Drums die Sinne (ich würde dieses Set eher als Performance denn als Konzert einstufen, musikalisch war jetzt beispielsweise Adis Schichten-Projekt aufregender), nach zwei Stunden Erholung führte dann das Jazzwerkstatt-Septett (mit Stucki, Reising, Vallon und Konsorten) zu meinem Höhepunkt der diesjährigen Werkstatt – die Dynamik, das Interplay dieser Gruppe war schlicht super.
– Sonntags dann nochmals die Jazzwerkstatt, diesmal zum Proton Ensemble, was aber doch eher eine Enttäuschung war. Nicht wegen dem Ensemble, aber die Komposition von Matthew Welch gab schlicht zu wenig her, um mich zu fesseln.
Insgesamt finde ich, die Jazzwerkstatt 2014 konnte das Niveau der Durchführungen 2012 und 2013 nicht halten. Zuviele Dinge haben nicht zusammengepasst, waren zu gesucht oder technisch zu wenig prägnant rübergebracht. Das Septett (und dem Vernehmen nach auch die Ploctones) war toll, aber die grossen Erlebnisse der letzten Jahre waren trotzdem von einem anderen Kaliber.

Nachdem ich endlich mal wieder meiner Genossenpflicht nachgekommen bin und die Versammlung meiner SP-Sektion besuchte, ging ich als Absackerli noch in der Jazzwerkstatt vorbei.

Vom Flyer her war schon der erste Abend vielversprechend: Zuerst Lukas Thöni in einer Werkstatt-typischen Gross-Combo (da war ich allerdings noch sn der Versammlung, habe aber die Erwartungen voll erfüllt), danach ein Projekt von Andreas Tschopp u.a. mit Julian Sartorius (da habe ich die letzten drei Stücke mitbekommen. Für meine Stimmung wars grad ein bisschen zu ruhig und zu suchend. Aber das Zusammenspiel von Sartorius und dem Gitarristen Ronny Graupe war schlicht super) und zuletzt Andreas Schaerer mit dem Trio Klima Kalima.

Von diesem Set habe ich mir viel versprochen, wurde aber ziemlich enttäuscht. Das Trio traf eigentlich meinen Geschmack (sehr hart, sehr rockig, vielleicht grad etwas zu gradlinig, zumindest was die Drums angeht), aber die Kombination mit Schaerer hat überhaupt nicht funktioniert: Sein Gesang ging neben dem Gedröhne völlig unter, und Freiraum für sein Können und seinen Witz hatte er kaum. Und dann wurde er zu einer Figur, die am Bühnenrand rumspringt und von der man nur zwischendurch ein komisches Gekrächze hört.
Sehr schade. Das war vermutlich das erste Mal, dass mich Schaerer nicht begeistern konnte.

Item, 4 Abende folgen noch, mal schauen was ich da noch alles besuchen kann…

Wie schon die letzten drei Jahren ging’s auch dieses Jahr wieder am ersten Februarwochenende nach Nizza. Die Jungs rennen den Halbmarathon Nizza-Monaco, ich transportiere die trockenen Kleider nach Monaco und habe ansonsten ein wunderbares Wochenende am Mittelmeer.
Das Wetter war diesmal nicht ganz so grossartig (insb. in Vergleich mit Athen eine Woche zuvor), aber immer noch 10 grad wärmer als in Bern. Aber einfach jedes Jahr wieder eine Wohltat, mit viel Essen und Trinken und Lachen und Schlafen und am Meer rumsitzen etc.
Promenade des anglais - Aussicht vom Balkon im Hotel Suisse, 5. Stock
Reise: TGV, mit direkter Verbindung Genf-Nizza in 6.5 Stunden.
Unterkunft: Hotel Suisse. War im ersten Jahr noch 3*, unterdessen hats vier Sterne und entsprechende überhöhte Preise. Aber: Die Lage am oberen Ende der Promenade des Anglais ist Schicht perfekt und macht den Preis wieder wert. Unglaublich guter Ort.
Essen: Das beste Essen in Nizza bringen die Briten im Snug & Cellar. Jedes Jahr ein Vergnügen. Auch jedes Jahr wieder: Tapaloca, mit dem besten Schinken den ich kenne.