If you try to install the Lego NXT-Fantom Driver (which is necessary to install Lejos to NXT-Mindstorm-Bricks), and you just downloaded the current Driver from Lego’s Download-Site, your installation will fail if you are using a 64bit-Windows. The reason for this is a slightly defect setup.ini-file, which refers to a LegoMindstormsNXTdriver64Supp.msi which does not exist.

I don’t know when Lego will fix this (current version 1.2.0 still has the problem), but there is an easy workaround:

  • Download the File, Unzip it
  • Go to „NXT Fantom Drivers\NXT Fantom Drivers\Windows\1.2\1.2.0, open setup.ini in your favorite editor (still using notepad???)
  • Search for the line „[LegoMindstormsNXTdriver64Supp.msi]“
  • In the next line, enter another, valid path (even if it has nothing to do with the Driver-Support). e.g. change it to „Path=Products\LEGO_NXT_Driver_64\NXT_D02\LegoMindstormsNXTdriver64.msi“. Save the file
  • Start the normal setup.exe
  • When the installer asks you which components you want do install, deselect the „LEGO MINDSTORMS NXT x64 Driver Support“ LegoInstaller
  • Finish the rest of the installer with the defaults, everything should run smooth now. The Driver-Support files are not necessary for normal use

One last thing: Lejos needs a 32bit-JDK, which is not included in the 64bit-JDK. On 64bit-Windows, you probably want to install both JDKs.

a) Ich wünsch allen ein gutes 2014. Das letzte Jahr war bei mir sehr ereignisreich und schlicht grossartig; ich hoffe das geht so weiter. Merci allen, die mich dabei begleitet haben, insbesondere natürlich auch ein Merci meiner Herzensdame.

b) Eines der aktuellsten Ereignisse: Im Dezember wurde die Bokus GmbH gegründet, seit neustem gibts uns auf Moneyhouse. Merci Giele, ich freue mich sehr.

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Für alle, die sich mit Terminplanungen herumschlagen: Ich habe die Schulferien-Planung gemäss städtischem Schulamt in den iCal eingetragen und mit Anfang und Ende der Vorlesungszeit der Unibe ergänzt.

Wer iCal, iPhone, das aktuelle Outlook und dergleichen nutzt, darf sich gerne bedienen: Schulferien_Stadt_Bern_2009-2013.ics . Das ist kein Kalender-Abo, aber Änderungen sind ja eh nicht zu erwarten und bis zur Terminplanung für 2014 kann dann vielleicht endlich auch das Schulamt endlich einen elektronischen Kalender anbieten…

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kim_jong_levrat.png

Ich habs gewusst: Levrats Ziel war es schon immer, die SP auf einen kommunistischen Kurs zu trimmen. Man musste nur die Zeichen richtig deuten…

sf_tv_20100928-1630.png

Tipp an sf.tv: Verschiedene Inhaltselemente entweder in der Gliederung klarer Trennen oder dann optische Trennelemente wie eine Linie benützen…

Und nein, zur Departementsverteilung äussere ich mich nicht. Nur soviel: Eine linke Migrations- und Integrationspolitik ist möglich, und damit meine ich nicht die Politik von Ruth-Gaby Vermont. Die Bürgerlichen haben unsere Bundesräte und Bundesrätinnen noch immer unterschätzt…

Stephen Fry gehörte ja schon immer zu meinen Oberhelden. Entsprechend war ich gespannt auf, was er unter der Rubrik What I wish I’d known when I was 18 zu sagen hat (Video-Interview von Peter Samuelson). Hat allerhand bemerkenswertes darunter, aber der Schluss fand ich so grandios dass ich Ihn gleich transkribieren musste:

I suppose the thing that I most would like to have known or be reassured about, is that in the world, what counts more than talent, what counts more than energy or concentration or commitment or anything else, is kindness. And the more in the world you encounter kindness, and cheerfulness, which is kind of its amiable uncle or aunt, the more, just the better the world always is. And all the big words, justice, truth, are dwarfed by the greatness of kindness.

Ist doch einfach ein netter Kerl, dieser Fry.

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Ein kleiner Artikel im Bund hat mich heute zur Weissglut gebracht – und ich bin mir noch nicht so sicher, wie ich meinen Ärger wieder abbauen kann – als erster Schritt nun mal ein Blogpost.

Darum gehts: Wie heute in Bund und BZ berichtet, zieht die Vineyard ins Kornhaus (4. Stock, die alte Probebühne). Dieser Raum ist seit langem ein Sorgenkind für die Stadt – seit dem Umbau konnte er an bester Lage nie richtig genutzt werden, und seitdem das Stadttheater die Vidmar-Hallen im 07 in die Vidmar-Hallen gehen konnte, steht er leer. Dass die Stadt nun endlich eine Mieterschaft gefunden hat, freut; dass es ausgerechnet missionierende Christen-Fundis sind, ist zwar ein Schönheits-Fehler, aber ok. Immerhin vermietet.

Aber was sich dann der Bund leistet, regt mich wirklich auf: Daniel Vonlanthen titelt: „Ökumene zieht ins Kornhaus“. Die Ökumene ist unterdessen auf einen einzelne Missionarische Evangelikalen-Freikirche zusammengeschrumpft? Da habe ich doch etwas nicht mitbekommen.

Dann verkündet Vonlanthen den neuen Mieter: „Vineyard Bern, die ökumenisch orientierte Laienbewegung innerhalb der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn“. Ich gebe ja zu, dass ich kein grosser Kenner des Christensumpfs bin, aber 5 Minuten googeln erhärten, was mir mein Gedächtnis sofort sagte: Vineyard ist kein Teil der Landeskirche. Vineyard ist Mitglied des Freikirchen-Verbandes. Vielleicht ist das Verhältnis zwischen den beiden unterdessen nicht mehr so verkachelt, wie es dies war, als man das letzte mal davon gehört hat, aber das wäre zumindest noch nicht gross kommuniziert worden: Auf der Internen Suche von refbejuso-Page gibt es zumindest keinen Hit für Vineyard, und google bringt die beiden nur in zwei Zusammenhänge: Eine Liz-Arbeit von Sabine Jaggi, welche in einem Exkurs auf Vineyard und auch auf das belastete Verhältnis zwischen Vineyard und Landeskirche eingeht (s. 66ff) und den Tätigkeitsbericht von refbejuso, welcher einen ‚Begegnungsnachmittag‘ des theologischen refbejuso-Departements und u.a. Vineyard erwähnt.

Warum regt mich das so auf? Vineyard ist einer dieser Jung-Kirchen, welche in Bern mit drei Dingen auf sich aufmerksam macht: Starke Missionierungsdrang, das Veranstalten von Workshops zur ‚Heilung von sexueller Zerbrochenheit‘ (konkret: «Für einige bedeutet dies eine Entwicklung hin zu heterosexuellem Empfinden. Für andere kann es bedeuten, mit ihrem homosexuellen Empfinden leben zu lernen, dies jedoch nicht auszuleben, weil es gemäss unserem Verständnis biblischer Ethik widerspricht») und den Heilungsgebeten, wonach „Christen die Vollmacht über Krankheit [haben]“, weil die meisten Krankheiten aus Sündhaftigkeit entstehen würden. Für weitere Details lese man die oben erwähnte Liz oder den Eintrag der evangelischen Informationsstelle (insb. Abschnitt 5).

Und der Bund weiss das. Der Bund hat über mehrere Jahre kritisch über Vineyard berichtet. Obiges Schwulen-Heilungs-Zitat entstammt einem Vineyard-Leserbrief, welcher im Bund abgedruckt wurde – als Beschwerde, weil der Bund das Thema zu sehr aufgebauscht habe.

Wenn der Bund einfach die SDA-Meldung abdruckt, ok. Aber wenn man schon Recherche betreibt, dann schaut man doch wenigstens auch mal im eigenen Archiv nach und besucht nicht einfach die Homepage und brabbelt diesem Fundi-Pack einfach nach dem Maul – von wegen ‚praktisch gelebten Glauben und soziale Gerechtigkeit‘ und ‚Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme blablabla‘. So was verdirbt mir einfach gerade den Tag.

Hab gar nicht realisiert, dass dieses Wochenende ein gewichtiges Jubiläum stattfand – in den normalen Medien ist es mir jedenfalls nirgends begegnet: Letzten Samstag vor dreissig Jahren gab es den schweren Reaktor-Unfall von Three Mile Island. TMI ist ein Wendepunkt in der AKW-Geschichte; in keinem westlichen Land ausser Frankreich und Japan wurden danach neue AKW-Projekte angegangen. Zumindest bis vor einigen Jahren der Hype um die ach so saubere Technologie wieder losgegangen ist. Ich würde jetzt gerne eine Verschwörungstheorie aufstellen, weshalb so wenig zu diesem Jubiläum zu lesen war, lasse es jetzt aber mal sein, vielleicht habe ich dieses Wochenende einfach die falschen Medien reingezogen.

An TMI erinnert hat mich ein Artikel von Bob Cringely. Seine neues Blog ist weniger gut als das alte, von IT versteht er halt einfach mehr als von der Bankenkrise. Aber genau für solche Artikel habe ich ihn immer noch gerne – auch wenn ich mit seinem Subtext (alles wäre besser wenn die Ingenieure das sagen hätten und nicht Betriebswirtschafter oder gar Politiker) nicht wirklich übereinstimme.

Und weil ich jetzt einfach halt mal ein elender Missionar bin, noch mein Connex zur Schweiz: Die weltweit erste Kernschmelze gab es in der Schweiz, im Versuchsreaktor von Lucens. Dank dieser Erfahrung wurde Atomkatastrophenberatung zu einem Schweizer Exportschlager – wo auch immer ein Reaktor zusammenbrach, wurden umgehend die Schweizer eingeflogen, auch in Harrisburg, auch in Tschernobyl.

Und noch eine weitere Bemerkung: Three Mile Island ist auch ein Wendepunkt in der IT – die Aufarbeitung des Unfalls führte zu einem grossen Schub in der Benutzer-Forschung. Die Kontrollstelle eines AKW ist auch in den neuesten Büchern zu Human-Computer-Interface zu finden.

Item. Wer zu Harrisburg nicht sowieso schon alles weiss, für den ist der Artikel von Cringely Pflichtlektüre.

So, da ich ja jetzt endlich so richtig für die Prüfungen nächste Woche lernen sollte, mache ich gerade lieber das, was ich nun schon einige Zeit herausgeschoben habe, nämlich ein paar Posts auf dem Blog rauslassen, die in meinem Kopf schon etwas lange rumgeistern. Beginnen wir mit etwas rundum erfreulichem, meinen neuen Helden John Clarke und Bryan Dawe:

Ich bin echt ziemlich entsetzt, dass unser Korrespondent aus Down-Under mir niemals von den beiden erzählt hat.

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Anscheinend gibt es immer noch Leute, denen ich den Teaser noch nicht gezeigt habe, daher hier noch fürs Protokoll: Das wichtigste Kulturereignis des nächsten Jahres.

Hach, wird das geil….

Und ja, eine inhaltlichere Analyse zur Wahlschlappe werde ich schon noch bringen…

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nämlich a) ein Lebenszeichen
und b)
Stopwatchicon
völlig unnütze Software. Als ich gestern nacht schauen wollte, wie ich mit meinem Referat zur Helvetischen Revolution in Bern (jaja, ein Historiker-Thema ich weiss. Besser als der Landadel am Lac de Paladru) so mit der Zeit drin war, merkte ich plötzlich, dass ich gar keine Stopuhr habe, mit der ich die Sprechzeite a) stoppen und b) jederzeit im Überblick haben kann. Und ein kurzes Googeln brachte mich da auch nicht weiter, fand nur ein Widget, und das ist eben nicht jederzeit sichtbar.
Was also tun: Schnell so eine Stoppuhr Programmieren, herausgekommen ist das extremst simple und hässliche aber seinen Zweck völlig erfüllende StopWatch (Universal Binary).
Stopwatchscreenshot
Entwicklungszeit < 1 Stunde, von dem her hat es mich nicht mal so gross aus der Referatsvorbereitung geworfen, dass ich wieder mal die Nacht durcharbeiten muss, hatte ich schon vorher begriffen.
Wie immer ist auch der Quellcode vorhanden, bitte einfach nachsicht haben: Bin in Cocoa immer noch ein Rookie und das ganze war wirklich nur schnell ein Build-For-Use. Denn heute morgen kaufte ich mir im Sportgeschäft (uhhhh, Mullzk im Sportgeschäft….) eine echte geile alte Digitale Stoppuhr, während dem referieren kann ich ja nicht dauernd den Compi offen haben. So eine echte Stoppuhr wie wir sie als Kinder hatten, mit hunderstel-Anzeige und blabla. Item, wer mal eine Stoppuhr auf dem Mac braucht, kann sich bedienen.